Freitag, 23. Mai 2014
S H A D O W S
SONNEt LIII
What is your substance,
whereof are you made,
That millions of strange
shadows on you tend?
Since every one hath,
every one,
one shade,
And you but one,
can every shadow lend.
…
lend.William Shakespeare
1564 - 1616
Donnerstag, 1. Mai 2014
Blue Stone Heart
BLUE STONE HEART
Mein Blut ist entwichen, als Du gingst hinfort.
Es ist Deine Zeit gekommen.
Der Wind stiess die Fenster auf, die nur angelehnt waren, ganz leicht, und hat Dich entrissen.
Dich mir aus meinem Herzen.
Mein nun leises Herz ist Blutleer, entzogen
das Leben. Das Lachen. Das Tanzen.
Die Sonne geht auf und Schatten und Dunkelheit umgeben mich.
Das Leuchten ist erloschen.
Du hast es eingepackt, in Deinem Rucksack, den Du auf Deine Reise mitnahmst. Du wirst die Berge erklimmen, nachdem Du die Täler schon durchwandert hast.
Dort oben wirst Du rasten und aus deinem Rucksack die Sonne befreien,
damit sie kann strahlen wieder in die Täler hinein.
Ich werde hier warten BLUE STONE HEART und harren der Strahlen, die mich vielleicht eines Tages erreichen und wieder zum Leben erwecken.
Mein Blut ist entwichen, als Du gingst hinfort.
Es ist Deine Zeit gekommen.
Der Wind stiess die Fenster auf, die nur angelehnt waren, ganz leicht, und hat Dich entrissen.
Dich mir aus meinem Herzen.
Mein nun leises Herz ist Blutleer, entzogen
das Leben. Das Lachen. Das Tanzen.
Die Sonne geht auf und Schatten und Dunkelheit umgeben mich.
Das Leuchten ist erloschen.
Du hast es eingepackt, in Deinem Rucksack, den Du auf Deine Reise mitnahmst. Du wirst die Berge erklimmen, nachdem Du die Täler schon durchwandert hast.
Dort oben wirst Du rasten und aus deinem Rucksack die Sonne befreien,
damit sie kann strahlen wieder in die Täler hinein.
Ich werde hier warten BLUE STONE HEART und harren der Strahlen, die mich vielleicht eines Tages erreichen und wieder zum Leben erwecken.
Milestones oder Markstein
"Milestones" oder Markstein ist ein Fachbegriff, der in meiner momentanem Parallelwelt eine grosse Rolle spielt. Dieser Begriff fiel mir sofort auf und dazu viele Geschichten, …
unter anderem als ich von einem Berg abgestiegen bin und mich von diesem wundervollen Flecken Erde verabschieden wollte, stiess ich auf diesen : 8,8.
Wenn wir uns auf den Weg machen, werden uns am Wegesrand meist Meilensteine begegnen, die uns anzeigen, wie weit es noch ist, vielleicht sind auch die Himmelsrichtungen eingemeisselt. Manchmal ein gute Hilfe uns nicht zu verirren.
Ein weiterer Meilenstein ist der Hirsch, der sich auf die Reise macht.

Das grosse Krafttier, das uns an unseren Platz in unserem Leben erinnern soll, aber auch für Verantwortung übernehmen steht.
In dem Tschechisch Deutschen Märchenfilm, www.vomsmolicek.tumblr.com
der dieses Jahr entsteht, spielt der Hirsch mit dem goldenen Geweih ein grosse Rolle.
Meilensteine werden als wichtige, entscheidende Etappen auf dem Weg zum Ziel definiert. Meilensteine sind auch insbesonders wichtig, da sie zum innehalten anregen und an diesem Punkt kann kontrolliert werden, wie der Stand der Dinge ist, es kann weiter eine Korrektur vorgenommen werden. Oder der Weg kann zum nächsten Meilenstein fortgesetzt werden.
Wie beim Klettern, sind Meilensteine ganz wichtige Bestandteile des Weges. Man sollte diese Etappen nicht ausser Acht lassen, zum sich erfrischen, durchatmen und manchmal einfach nur, um den begangenen Weg zu betrachten.
unter anderem als ich von einem Berg abgestiegen bin und mich von diesem wundervollen Flecken Erde verabschieden wollte, stiess ich auf diesen : 8,8.
Wenn wir uns auf den Weg machen, werden uns am Wegesrand meist Meilensteine begegnen, die uns anzeigen, wie weit es noch ist, vielleicht sind auch die Himmelsrichtungen eingemeisselt. Manchmal ein gute Hilfe uns nicht zu verirren.
Ein weiterer Meilenstein ist der Hirsch, der sich auf die Reise macht.

Das grosse Krafttier, das uns an unseren Platz in unserem Leben erinnern soll, aber auch für Verantwortung übernehmen steht.
In dem Tschechisch Deutschen Märchenfilm, www.vomsmolicek.tumblr.com
der dieses Jahr entsteht, spielt der Hirsch mit dem goldenen Geweih ein grosse Rolle.
Meilensteine werden als wichtige, entscheidende Etappen auf dem Weg zum Ziel definiert. Meilensteine sind auch insbesonders wichtig, da sie zum innehalten anregen und an diesem Punkt kann kontrolliert werden, wie der Stand der Dinge ist, es kann weiter eine Korrektur vorgenommen werden. Oder der Weg kann zum nächsten Meilenstein fortgesetzt werden.
Wie beim Klettern, sind Meilensteine ganz wichtige Bestandteile des Weges. Man sollte diese Etappen nicht ausser Acht lassen, zum sich erfrischen, durchatmen und manchmal einfach nur, um den begangenen Weg zu betrachten.
Donnerstag, 24. April 2014
B A L (L) A N C E
Eigentlich hätte ich zu den Heiligen Drei Königen kommen sollen. Aber ich habe mir Zeit gelassen. Uff, in diese Welt?! Oh, nö. Dann hab ich versucht es mir bequem zu machen - vielleicht doch nicht den Kopf zerquetschen lassen? - Keine Chance. Ich wurde 2 Tage später auf die Welt geschickt - wer nicht kommen will zur Rechten Zeit, die soll mal sehen, was für sie übrigbleibt:
mit dem Tenor, hm, das ist nix, das Kind liegt falsch, das müßte man drehen. So geht das nicht.
Und meine Mum, wahrscheinlich mit sehr viel Angst in der Bauchgegend, hat sich gegen einen Kaiserschnitt entschlossen. Danke Mama, für den nicht zerquetschen Kopf, aber dafür: Füße zuerst.
Ja, ich bin mit den Füßen voraus in diese Welt geflutscht. - Gut, ob ich so geflutscht bin, daran kann ich mich nicht mehr so gut erinnern. Ist ja schon eine Ecke her, und meine Mama war zwar dabei, aber wie gesagt, sie war wohl zu sehr mit diesen ganzem ganzen Gerede beschäftigt.
Wir haben es beide überlebt.
Irgendwie hat das "verkehrt" aber nicht aufgehört. Eigentlich nimmmt man ja an, ALLE Babys sind hübsch. Zumeist finden ihre Mamas sie hübsch.
Meine Mama hat mich angeschaut und fand mich nicht hübsch. Ich war nicht rosig, so rosig wie Babys sind, ich war rotstichig. (das bin ich heute noch) und ich war nicht so speckig, so wie Babys eben sind, ich war dünn (das bin ich heute nicht mehr).
Was meine Mama zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, als sie mich so frisch geschlüpft in den Armen hielt: Ich war fehlsichtig. Also ich meine, so richtig. Mit Weckgläsern und so. Fehlsichtig, das bin ich übrigens heute auch noch, und zu den Weckgläsern, die ich gegen Kontaktlinsen eingetauscht habe, (Ich DANKE dem Menschen, der dieses Wunderwerk, die Kontaktlinse, erfunden hat!) kommt jetzt auch noch eine Lesebrille.
Ja, und manchmal mache ich meinem Spitznamen "6 Auge" alle Ehre - nämlich dann, wenn ich über meine Weckgläserbrille auch noch meine Lesebrille anziehe, damit ich die Bilder, die mir meine Umwelt morgens eifrig und voller Vorfreude zeigt, auch tatsächlich erkennen kann. Zur vollen Belustigung dieser meiner Umwelt.
Und das mit dem "Ver - kehrt" ging immer weiter so in meinem Leben. Wie ein Roter Faden zog und zieht sich dieses dreiste Wort immer wieder keck lachend durch mein Leben. Um in unerwarteten Momenten aus dem Hinterhalt heraus zuzuschlagen und mich meiner Bal(l)ance bewusst zu werden.
Ich übe Achtsamkeit - Bal(l)ance - verharre in mir - ich stehe Kopfüber auf einem Ball, der wiederum mit der Erde eine Symbiose bildet und einiges abfedert. Was Bälle üblicherweise tun. Wir Menschen ja eher nicht so.
Und so ist die meine "Ver - kehrte" Welt aus meiner Perspektive nicht mehr so "Ver - kehrt"
Und mit Achtsamkeit üben und Bal(l)ance halten, bleibt Frau in Bewegung, und das macht Fit und
'nen schmalen Fuss. Dann passt Frau auch durch so manche Engstelle.
Mittwoch, 1. Januar 2014
Der Abschluss des Jahres 2013 - in der Meditation verabschiedet
Im Jahr 2013 zog es mich immer wieder in die Berge. Und meinem Sternzeichen entsprechend, bin ich wie ein Steinbock geklettert. Was ich ausgehalten habe - und so manches Mal darüber hinaus.
Einige Male war ich mit meiner Freuundin Gordana Heyden Gueli in der atemberaubenden Natur unterwegs. Das wunderbare ist, mit Gordana begeht man die Berge in einer Stille, die bereichert und füllt und zu einer Ruhe bringt die magisch ist.
Man beginnt zu hören, zu sehen, zu riechen und fühlt sich wie eine Bergdohle die Schwingen ausbreitend, jeden Augenblick abhebend um die Thermik zu genießen.
Frei !
Leicht und ganz mit sich selbst verbunden.
Und so war es eine neue Erfahrung, auf die ich mich persönlich nur zu gerne eingelassen habe:
Mit Gordana und einer kleinen Gruppe Menschen das Jahr 2013 in einer von ihr angeleiteten Mediation mit shamansichen Ritualen zu verabschieden.
Gegen all diesem Geböller und dem Krach die eigenen Bilder entstehen zu sehen - loszulassen was abgeschlossen ist - anzuschauen, was noch mit in das schon anklopfende Jahr möchte.
Und zu Atmen.
Ein JahresEnde & JahresAnfang der so BEWUSST für mich etwas Neues war, ist und eine für mich spannende Reise für das nächste kommende Silvester wäre.
Ich kann Gordana und ihre Shamanische Arbeit jedem der bereit ist Mutig, Still, Neugierig und für sich SELBST beReichernd zu arbeiten nur empfehlen.
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